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![]() A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A Anlagen-(NPSHA-)Kennlinie Die Abhängigkeit der (NPSHA) vom Förderstrom bei bestimmten Arbeitsbedingungen von Drehzahl und Fördergut. Antrieb Die Energiequelle für die Antriebsleistung einer Pumpe. Antriebs-Auslegungs-Abgabeleistung Die größte Dauer-Abgabeleistung des Antriebs, die für festgelegte Bedingungen zulässig ist. Arbeitsbedingungen Alle Parameter (z.B. Arbeitstemperatur, Arbeitsdruck), die sich aus einem bestimmten Anwendungsfall und der Art des Förderguts ergeben. Diese Parameter beeinflussen die Pumpenkonstruktion und die Werkstoffauswahl. Arbeitspunkt Der Punkt, in dem eine Pumpe in einer Installation arbeitet. Er wird bestimmt durch den Schnittpunkt der Pumpen-H(Q)-Kurve und der Anlagen-HA(Q)-Kurve. Atmosphärischer Druck Der mittlere absolute Druck der Atmosphäre, gemessen am Installationsplatz der Pumpe. Ausgleichsförderstrom Der Förderstrom, der zur Betätigung der Ausgleichseinrichtung abgeführt wird. Auslegung Festgelegte Kennwerte, die gewählt wurden, um sicherzustellen, dass die Arbeitskennwerte durch die Pumpe nach deren Installation erfüllt werden. Auslegungsaustrittsdruck Der Austrittsdruck der Pumpe im Garantiepunkt bei Auslegungsförderstrom, Auslegungsdrehzahl, Auslegungseintrittsdruck und Dichte. Auslegungsbedingungen Bedingungen (Antriebe ausgenommen), die unter Berücksichtigung erforderlicher Zuschläge den Garantiepunkt festlegen, der notwendig ist, um alle festgelegten Arbeitsbedingungen zu erfüllen. Auslegungsdifferenzdruck Der Differenzdruck für die Arbeitsbedingungen im Garantiepunkt. Auslegungsdrehzahl Die erforderlichen Umdrehungen je Zeiteinheit, um die Auslegungsbedingungen zu erfüllen. Auslegungseintrittsdruck Der Eintrittsdruck bei den Arbeitsbedingungen im Garantiepunkt. Auslegungsförderstrom Der Förderstrom im Garantiepunkt unter Berücksichtigung jeglicher erforderlicher Zuschläge. Austritts-Förderstrom Der Förderstrom, der durch den Austrittsquerschnitt der Pumpe in die Austrittsseite der Anlage fließt. Austrittsquerschnitt der Pumpe Der freie Querschnitt der Austrittsöffnung im Austrittsstutzen der Pumpe. Axiale Teilung Gehäuseteilung parallel zur Wellenmitte. B Basis-Konstruktionsdruck Der Druck, der sich aus der zulässigen Beanspruchung des für die drucktragenden Bauteile verwendeten Werkstoffes bei 20 ° C ableitet. Baugruppe Ein Zusammenbau von Teilen, um eine spezifisch erkennbare Funktion, unabhängig oder in Kombination mit anderen Teilen bzw. Baugruppen zu erfüllen. Bedingungen Alle Parameter (z.B. Temperaturen, Drücke), die durch die Anwendung und das Fördergut bestimmt werden und die die Funktion und das Betriebsverhalten des Systems beeinflussen. Bestförderhöhe Die Förderhöhe einer Pumpe im Punkt besten Wirkungsgrades. Bestförderstrom Förderstrom im Punkt besten Wirkungsgrades. Bestwirkungsgrad Der größte Wert des Pumpenwirkungsgrads bei einer bestimmten Pumpendrehzahl und einem bestimmten Fördergut. In einigen Fällen wird ηmax auch ηopt oder ηBEP genannt. Betrieb Die Bedingungen in dem Moment, in dem ein Ereignis festgestellt oder eine Größe gemessen wird. Blockpumpe Eine gekoppelte Anordnung, bei welcher der Motor mit dem Flanschadapter direkt an das Gehäuse oder den Körper der Pumpe angeschlossen ist, die eine Einwelle oder starr gekoppelte Welle zulässt. C D Dampfdruck des Förderguts Der absolute Druck, bei dem die Flüssigkeit entsprechend ihrer Temperatur verdampft. Dichte Masse je Volumeneinheit bei einer bestimmten Temperatur. Dichtungsspülung (Zirkulation) Die Rückführung von Fördergut aus einem Bereich höheren Druckes in den Wellendichtungsraum. Sie kann durch eine außenliegende Rohrleitung oder einen internen Kanal erfolgen und dient zur Abführung der an der Wellendichtung entstehenden Wärme oder zur Aufrechterhaltung eines Überdruckes im Wellendichtungsraum oder zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Dichtung. In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, die Zirkulationsflüssigkeit zu einem Bereich niedrigen Druckes (z.B. zum Pumpeneintritt) zurückzuführen. Differenzdruck Der Gewinn der Förderhöhe zwischen Pumpeneintritt und Pumpenaustritt, ausgedrückt in Druckeinheiten. Doppelströmig Laufrad mit doppelter Eintrittsströmungsrichtung. Drehrichtung Gegenuhrzeigersinn Die Drehrichtung, in der sich die Welle im Gegenuhrzeigersinn dreht, gesehen vom Antrieb auf die Welle. Drehrichtung Uhrzeigersinn Die Drehrichtung, in der sich die Welle im Uhrzeigersinn dreht, gesehen vom Antrieb auf die Welle. Drehzahl Die Anzahl der Umdrehungen je Zeiteinheit von Welle, Kupplung oder Laufrad. Drosselbuchse einer Gleitringdichtung Eine Buchse mit engem Spiel um die Welle (oder Wellenschutzhülse) im äußeren Ende einer Gleitringdichtung, um die Leckage bei Gleitringdichtungsversagen zu reduzieren. Druck Auf die Fläche des beobachteten Punktes x bezogene Kraft. Druck-Temperaturgrenze Druck-Temperaturgrenze für ein Bauteil vorgegebener Konstruktion und Werkstoffausführung. Druckgehäuse Eine Gesamtheit aller stationären, drucktragenden Bauteile einer Einheit einschließlich aller Stutzen und anderer eingebauter Teile, aber ausschließlich der stationären und umlaufenden bzw. oszillierenden Teile von Wellen-/Stangendichtungen. Druckhöhe Die an einem Druckmessgerät angezeigte Energiehöhe eines betrachteten Punktes, gekennzeichnet durch einen Index. Dynamische Viskosität Verhältnis der Schubspannung zur Schubgeschwindigkeit, die in einer Flüssigkeit bezogen auf eine ebene Schubbewegung wirkt. E Edelstahl-Bloc Typen CB und BC sind universelle Kreiselpumpen in Edelstahl für den Einsatz in Lebensmittelindustrie, Wasserversorgung, Kühl- und Kältetechnik, Klimatechnik, Filtration, Schiffbau, Apparatebau, Energietechnik und allgemeinem Maschinenbau. Breites Einsatzgebiet für einfache Anforderungen und reine oder leicht verunreinigte Flüssigkeiten. Einspritzspülung Das Einleiten einer geeigneten (sauberen, mit dem Fördergut verträglichen usw.) Flüssigkeit von einer Fremdquelle in den Wellendichtungsraum und von dort in das Fördergut. Einströmig Laufrad mit einer Eintrittsströmungsrichtung. Einstufig Eine Pumpe mit einem Laufrad. Eintritts-Förderstrom Der Förderstrom, der von der Eintrittseite der Anlage durch den Eintrittsquerschnitt der Pumpe fließt. Eintrittsquerschnitt der Pumpe Der freie Querschnitt der Eintrittsöffnung im Eintrittsstutzen der Pumpe. Energiehöhe Auf die Masse bezogene Energie der Förderflüssigkeit, dividiert durch die Fallbeschleunigung. Die Energiehöhe kann auch aufgefasst werden als die Höhe einer ruhenden Flüssigkeitssäule, die unter der Wirkung der Schwerkraft auf ihre untere Bezugsfläche einen Druck ausübt. F Feststoffgehalt Das Verhältnis von Feststoffen, entweder als Verunreinigung oder als eine vorsätzlich nutzbare Beladung oder Suspension, in dem Fördergut. Flüssigkeitspumpe Eine Maschine zur Förderung von Flüssigkeiten von einem niedrigen auf ein höheres Energieniveau, z.B.: Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen Typen GS und ZB
sind universelle Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen in kompakter Bloc-Bauweise zur ölfreien Förderung von trockenen und feuchten Gasen im Grobvakuum. Freistrom-Bloc Typen FUB und CBF Fördergut Die Flüssigkeit oder das Fluid, die/das von der Pumpe bei festgelegten Arbeitsbedingungen gefördert wird. Fördergut-Schmierung Eine Anordnung, in der die Lager in das Fördergut getaucht und durch dieses geschmiert werden. Förderhöhe des Pumpenaggregates Die Differenz der Gesamtenergiehöhe an der Austrittsseite des Pumpenaggregates zur Gesamtenergiehöhe an der Eintrittsseite des Pumpenaggregates. Förderstrom Der dem Massenstrom entsprechende Volumenstrom, definiert durch die Gleichung Q = q/ ρ. G Garantiepunkt Die unter festgelegten Bedingungen zu erreichenden Arbeitskenngrößen der Pumpe, die der Lieferer garantiert. Der Garantiepunkt kann definiert sein als: Gasgehalt Das Verhältnis von gasförmigen Substanzen, entweder als Verunreinigung oder als Dampf des Hauptbestandteils der Flüssigkeit, in dem Fördergut. Gesamtenergiehöhe Die Energiehöhe in einem betrachteten Punkt, die der Summe aus geodätischer Höhe, Druckhöhe und Geschwindigkeitshöhe entspricht. Gesamtwirkungsgrad (des Pumpenaggregats) Das Verhältnis der Förderleistung Pu zu der vom Antrieb aufgenommenen Leistung Pmot. Geschwindigkeitshöhe Die der kinetischen Energie im Fluid entsprechende Energiehöhe eines betrachteten Punktes, gekennzeichnet durch einen Index. H Hilfsanschlüsse Anschlüsse, vorgesehen für Spülung, Bypass, Druckausgleich oder ähnliche Zwecke. Hydraulischer Wirkungsgrad Das Verhältnis der Förderleistung zu dem um die mechanischen Leistungsverluste, Radseitenreibungsverluste und Spaltverluste verminderten Leistungsbedarf der Pumpe. Hydrostatischer Prüfdruck Der Überdruck, dem ein Teil, Bauteil oder die Pumpe zur Prüfung der Festigkeit oder Dichtheit unterzogen wird. I Industrie-Bloc Typen NUB und NUBF Inline-Bloc Typ LUB Innerer Wirkungsgrad Das Verhältnis der Förderleistung zu dem um die mechanischen Leistungsverluste verminderten Leistungsbedarf P der Pumpe. Instabile Pumpen-H(Q)-Kurve Eine Pumpen-H(Q)-Kurve, bei der die maximale Förderhöhe (Scheitelpunkt) bei einem von Null verschiedenen Förderstrom liegt, oder die Förderhöhe mit zunehmendem Förderstrom nicht stets abfällt. Installation Die Anordnung von Rohrleitungen, Unterstützungen, Fundamenten, Regelungen, Antrieben usw., mit denen die Pumpe oder das Pumpenaggregat verbunden ist, um den Betrieb sicherzustellen, für den sie/es eingesetzt wird. J K Kennlinienpunkt Die Sollwerte von Pumpenförderhöhe und Förderstrom, für den eine Pumpe konstruiert oder ausgewählt wird. Kinematische Viskosität Verhältnis der dynamischen Viskosität zur Dichte des Fördergutes. Korrosionszuschlag Derjenige Teil der Wanddicke fördergutberührter drucktragender Bauteile, um den die zur Aufnahme der schwersten Arbeitsbedingungen erforderliche Wanddicke überschritten wird. Kreiselpumpe Eine Pumpe, die mechanische Energie mittels rotierenden Laufrads auf die Flüssigkeit überträgt, um Geschwindigkeit und Druck zu gewinnen. Kupplung Das mechanische Verbindungsglied, durch das Energie vom Antrieb zur Pumpe übertragen wird. Kupplungs-Betriebsfaktor Ein Faktor, mit dem das Nenndrehmoment der Antriebsmaschine zu multiplizieren ist, um ein fiktives Drehmoment zu erhalten, welches die zyklischen Schwankungen des Drehmomentes von Pumpe und / oder Antrieb berücksichtigt und daher eine zufriedenstellende Lebensdauer der Kupplung sichert. L Laufräder, offen Offene Laufräder werden von EDUR seit mehr als 80 Jahren erfolgreich eingesetzt. Leckstrom Der Förderstrom, der aus den Wellendichtungen nach außen gelangt. Leistungsaufnahme des Antriebs Die aufgenommene Leistung des Pumpenantriebs. Es ist auch allgemein üblich, P1 statt Pmot zu verwenden. In diesen Fällen bezieht sich der Index 1 auf die elektrische Aufnahme des Motors und nicht auf den Eintritt der Pumpe. M Massenstrom Der Massenstrom, der aus dem Austrittsquerschnitt der Pumpe in die Druckleitung in einer vorgegebenen Zeit gefördert wird. Verluste, die in der Pumpe selbst entstehen können, z.B.
Maximal zulässige Dauerdrehzahl Die höchste Drehzahl, bei welcher der Hersteller kontinuierlichen Betrieb zulässt. Maximal zulässige Temperatur Höchste zulässige Dauertemperatur, für welche die Ausrüstung geeignet ist, für die Verwendung für das festgelegte Arbeitsfördergut bei festgelegtem Arbeitsdruck. Maximal zulässiger Betriebsdruck Der Druck, der für ein Bauteil auf Grund des verwendeten Werkstoffes und der Berechnungsregeln bei der festgelegten Arbeitstemperatur zulässig ist. Maximal zulässiger Eintrittsdruck Der höchste Wert des Eintrittsdruckes für die Funktionseignung der Pumpe oder des Pumpenteils auf Grundlage der verwendeten Werkstoffe. Maximal zulässiger Förderstrom Der größte Volumenstrom, den die Pumpe kontinuierlich, ohne internen Schaden zu nehmen, erbringen kann, wenn sie bei Auslegungsdrehzahl und mit dem Fördergut arbeitet, für die sie geliefert wurde. Maximal zulässiger Gehäuse-Betriebsdruck Der höchste Austrittsdruck bei der festgelegten Arbeitstemperatur, bis zu dem das Pumpengehäuse verwendet werden kann. Dieser Druck sollte gleich oder größer sein als der maximale Austrittsdruck. Maximale Förderhöhe Die höchste Förderhöhe einer Pumpe bei irgendeinem Förderstrom. Hmax wird gleich H0 oder Hsch sein, abhängig von der Pumpenkennlinie H(Q). Maximaler Austrittsdruck Die Summe aus dem maximalen Eintrittsdruck plus dem vom eingebauten Laufrad erzeugten maximalen Differenzdruck bei Auslegungsbedingungen und Dichte. Maximaler dynamischer Wellendichtungsdruck Der höchste Druck, der an der Wellendichtung bei den jeweilig festgelegten Arbeitsbedingungen und während des Anfahrens und Abfahrens zu erwarten ist. Maximaler Eintrittsdruck Der höchste Eintrittsdruck, der während des Betriebs für die Pumpe auftreten kann. Maximaler Förderstrom Der größte Förderstrom, der bei Arbeitsbedingungen zu erwarten ist. Maximaler Pumpenleistungsbedarf Der höchste Wert des Pumpenleistungsbedarfs bei irgendeinem Förderstrom, bei irgendwelchen zulässigen Arbeitsbedingungen. Maximaler statischer Wellendichtungsdruck Der höchste Druck, dem die Wellendichtung bei abgeschalteter Pumpe ausgesetzt werden kann, wobei die hydrostatische Druckprüfung ausgeschlossen ist. Mechanischer Leistungsverlust der Pumpe Der Leistungsverlust infolge Reibung in Lagern und Wellendichtungen bei bestimmten Arbeitsbedingungen der Pumpe. Mechanischer Wirkungsgrad Das Verhältnis des um die mechanischen Leistungsverluste PJm verminderten Leistungsbedarfs P der Pumpe zum Leistungsbedarf der Pumpe bei bestimmten Arbeitsbedingungen. Mehrphasen Eine Zubereitung, die eine Flüssigkeit zusammen mit Substanzen, die feststoffartig oder gasartig entweder als zusätzliche Beladung oder Formänderung wegen veränderter Bedingungen, enthält. Mehrphasenpumpen Typen PBU, EB und LBU Mehrstufig Typen LBU, VBU, NHP und Z Mehrstufig Eine Pumpe mit mehr als einem Laufrad, die auf einer gemeinsamen Welle so angeordnet sind, dass sie in Reihe wirken. Minimal stabiler Dauerförderstrom Der kleinste Förderstrom, bei dem die Pumpe arbeiten kann, ohne dass die Grenzwerte von Lebenserwartung, Geräuschen und Schwingungen überschritten werden. Minimal thermischer Dauerförderstrom Der kleinste Förderstrom, bei dem die Pumpe arbeiten kann, ohne dass ihr Betrieb durch Temperaturanstieg des Fördergutes beeinträchtigt wird. Minimal zulässige Dauerdrehzahl Die niedrigste Drehzahl, bei welcher der Hersteller kontinuierlichen Betrieb zulässt. Minimal zulässiger Förderstrom Der kleinste Volumenstrom, den die Pumpe kontinuierlich, ohne internen Schaden zu nehmen, erbringen kann, wenn sie bei Auslegungsdrehzahl und mit dem Fördergut arbeitet, für die sie geliefert wurde. Minimal zulässiger stabiler Förderstrom Der kleinste Förderstrom, bei dem die Pumpe arbeiten kann, ohne dass die in der Bestellung festgelegten Geräusch- und Schwingungsgrenzwerte überschritten werden. Minimal zulässiger thermischer Förderstrom Der kleinste Förderstrom, bei dem die Pumpe arbeiten kann, ohne dass ihr Betrieb durch Temperaturanstieg des Förderguts beeinträchtigt wird. Der Betreiber sollte die spezifische Wärme des Förderguts und die Änderung des Dampfdrucks je Grad Celcius angeben. Minimaler Förderstrom Definiert den kleinsten Förderstrom, der bei Arbeitsbedingungen zu erwarten ist. Mischung Eine Zubereitung, die eine oder mehrere getrennte Substanzen enthält und sich noch wie ein einheitliches Fördergut verhält. Motorwirkungsgrad Das Verhältnis der vom Motor abgegebenen Leistung Pmot u zu der vom Motor aufgenommenen Leistung Pmot. N Nenn Ist ein geeigneter, gerundeter Wert einer Größe zur Bezeichnung eines Teils, eines Aggregates oder einer Einrichtung. Netto Positive Saughöhe 3% Der erforderliche (NPSH)-Wert für einen 3%- Förderhöhenabfall in der ersten Pumpenstufe. Normalförderstrom Der Förderstrom, der bei üblichem Betrieb zu erwarten ist. NPSH = Netto Positive Saughöhe Ist der Abstand der absoluten Energiehöhe über der Energiehöhe des Dampfdruckes bei der zugehörigen Förderguttemperatur, bezogen auf die (NPSH)-Bezugsebene. NPSHA = Netto Positive Vorhandene Saughöhe Der minimal vorhandene (NPSH)-Wert im Eintrittsquerschnitt der Pumpe, der durch die Anlagebedingungen für einen festgelegten Förderstrom bestimmt ist. NPSHR = Netto Positive Erforderliche Saughöhe Der minimale (NPSH)-Wert im Pumpeneintritt, der für Auslegungs- oder Arbeitskenngrößen bei festgelegten Bedingungen erforderlich ist. Der minimale Wert kann durch sichtbare Kavitation, erhöhte Geräusche und Schwingungen (durch Kavitation), durch definierten Förderhöhen- oder Wirkungsgradabfall oder Begrenzung der Kavitationskorrosion angezeigt werden. Nullförderhöhe Die Förderhöhe einer Pumpe bei Null-Förderstrom (Q = 0). O P Parallelbetrieb Installierte Pumpen mit untereinander verbundenen Eintrittsanschlüssen und untereinander verbundenen Austrittsanschlüssen, die ein gemeinsames Arbeiten in dem gleichen System gestatten, um eine Vergrößerung des Förderstroms zu erreichen. Planlauf Die gesamte axiale Abweichung, bezogen auf die äußere Planfläche des Wellendichtungsgehäuses, die von einem auf der Welle befestigten Messinstrument angezeigt wird, wenn dieses mit der Welle in horizontaler Lage von Hand gedreht wird. Prüfung Begriffe, welche die Kennwerte der Pumpe oder des Fluids oder die Bedingungen während einer Prüfung beschreiben. Pufferflüssigkeit Flüssigkeit, die zur Schmierung oder als Puffer zwischen nichtdruckbeanschlagten Doppelgleitringdichtungen (Tandemanordnung) dient. Pumpe In der Regel sind Pumpen durch ihre Eintritts- und Austrittsstutzen sowie allgemein durch ihre Wellenenden begrenzt. Pumpen-(NPSHR-)Kennlinie Die Abhängigkeit der (NPSHR) vom Förderstrom bei bestimmten Arbeitsbedingungen von Drehzahl und Fördergut. Pumpen-Auslegungsleistungsbedarf Die für die Pumpe erforderliche Leistung bei Auslegungsbedingungen. Pumpen-Austrittsdruck Der Druck im Austrittsquerschnitt der Pumpe. Pumpen-Bestleistungsbedarf Leistungsbedarf der Pumpe beim Förderstrom im Punkt besten Wirkungsgrades. Pumpen-Eintrittsdruck Der Druck im Eintrittsquerschnitt der Pumpe. Pumpen-Förderleistung Die auf das Fördergut beim Durchgang durch die Pumpe übertragene mechanische Leistung. Pumpen-H(Q)-Kurve = Pumpenkennlinie = Pumpen-Förderhöhenkennlinie Die Beziehung zwischen der Förderhöhe der Pumpe zum Förderstrom bei bestimmten Arbeits-/Auslegungsbedingungen von Drehzahl und Fördergut. Pumpen-Leistungsbedarf Die in die Pumpe übertragene Leistung durch ihren Antrieb. Pumpen-Leistungsbedarf-Kennlinie Die Abhängigkeit des Pumpen-Leistungsbedarfs vom Förderstrom bei bestimmten Arbeitsbedingungen von Drehzahl und Fördergut. Pumpen-Null-Leistungsbedarf Leistungsbedarf der Pumpe bei Null-Förderstrom (Q = 0). Pumpen-Wirkungsgrad-Kennlinie Die Abhängigkeit des Pumpen-Wirkungsgrades vom Förderstrom bei bestimmten Arbeitsbedingungen von Drehzahl und Fördergut. Pumpenaggregat Ein Pumpenaggregat umfasst vorstehende Pumpe, die Antriebsmaschine, einschließlich der Übertragungselemente (Kupplung). Pumpenwirkungsgrad Das Verhältnis der Förderleistung Pu zum Leistungsbedarf P bei bestimmten Arbeitsbedingungen. Q Quenchen Kontinuierliches oder diskontinuierliches Einleiten eines geeigneten (sauberen, mit dem Fördergut verträglichen usw) Fluids auf der Atmosphärenseite der Hauptwellendichtung. Dieser Vorgang wird angewandt, um Luft oder Feuchte fernzuhalten, Ablagerungen (einschließlich Eis) zu verhindern oder abzuführen, Hilfsdichtungen zu schmieren, Funkenbildung zu vermeiden, austretende Leckage zu verdünnen, aufzuheizen oder zu kühlen. R Radiale Teilung Gehäuseteilung quer zur Wellenmitte. Reihenbetrieb Installierte Pumpen, bei denen der Austrittsanschluss der ersten mit dem Eintrittsanschluss der nächsten Pumpe verbunden ist, die ein gemeinsames Arbeiten in dem gleichen System gestatten, um einen höheren Austrittsdruck zu erreichen. Reservepumpe Zusätzlich installierte Pumpe, die bei Ausfall der Hauptpumpe fähig ist, unverzüglich den erforderlichen Bedarf des Betriebes zu erfüllen. Rotor = Läufer Die Baugruppe aller rotierenden Teile einer Kreiselpumpe. S Scheitelförderhöhe Die höchste Förderhöhe einer Pumpe, wenn dies nicht für die Null-Förderhöhe zutrifft. Scheitelpunkt Der Punkt der höchsten Förderhöhe auf einer instabilen Pumpen-H(Q)-Kurve. Schnellschlussdrehzahl Die Drehzahl, bei der die unabhängige Überdrehzahl-Ausschaltvorrichtung den Antrieb abschaltet. Selbstansaugende Kreiselpumpen Typen E, SUB und S Serienantrieb Serienmäßig sind unsere EDUR-Kreiselpumpen mit folgenden Motoren ausgestattet: Sonderformen / Pumpen Immer häufiger werden im Anlagenbau optimierte Lösungen entwickelt, die mit Standardkomponenten nicht umzusetzen sind. Besondere Anforderungen werden dabei an die Pumpen gestellt. Dies betrifft die Einbausituationen vor Ort, die Antriebs- und Abdichtungssysteme sowie die Anlagenfahrweisen oder Standardisierungsbestrebungen. Durch das ausgefeilte Baukastensystem ist EDUR in der Lage, Varianten und Sonderkonstruktionen flexibel und kurzfristig zu liefern. Sperrflüssigkeit Flüssigkeit, die zwischen druckbeanschlagten Doppelgleitringdichtungen (back-to-back-Anordnung) eingeführt wird, um vollständig das Fördergut von der Umgebung zu isolieren. Spezifische Drehzahl Die spezifische Drehzahl kennzeichnet eine Pumpe in den Größen ihrer Drehzahl, Förderstrom je Laufradeintritt wie Gesamtförderstrom für einströmiges Laufrad, halber Förderstrom für doppelströmiges Laufrad im Punkt besten Wirkungsgrades und Förderhöhe je Stufe bei maximalem Laufraddurchmesser. Stabile Pumpen-H(Q)-Kurve Eine Pumpen-H(Q)-Kurve, bei der die Förderhöhe bei Null-Förderstrom ihren größten Wert hat und mit zunehmendem Förderstrom stets abfällt. Statische Energiehöhe Vom Förderstrom unabhängiger Anteil der Gesamtenergiehöhe an einem betrachteten Punkt in einer Anlage. System Diejenigen Teile einer Installation, die zusammen mit der Pumpe oder dem Pumpenaggregat das funktionelle Betriebsverhalten der Installation bestimmen. T Tauchmotorpumpe Eine Pumpe konstruiert für Dauerbetrieb und vollständig eingetaucht in eine Flüssigkeit, üblicherweise das Fördergut. Tauchpumpe Eine Pumpe konstruiert für Dauerbetrieb und kurzzeitig bedeckt durch die Flüssigkeit, die das Fördergut oder eine andere Flüssigkeit sein kann. Teil Ein Einzelteil einer Ausrüstung, das mit anderen zusammengebaut eine Pumpe ergibt. Teilzusammenbau Ein Zusammenbau von Teilen, der zweckdienlich eine bestimmte Funktion erfüllen oder nicht erfüllen kann. U V Verlusthöhe Die Differenz der Energiehöhe an einem betrachteten Punkt zur Energiehöhe an einem zweiten betrachteten Punkt. W Wassernorm DIN EN 733 Typ N Wellen xxx Wellenrundlauf Die gesamte radiale Abweichung, die bei Messung der Wellenlage bezogen auf das Lagergehäuse vom Messinstrument angezeigt wird, wenn die Welle in horizontaler Lage in ihren Lagern von Hand gedreht wird. Wellensteifigkeit Eine Vergleichszahl, die die Fähigkeit des Widerstands von Wellen gegen Biegebelastungen beschreibt. Werkstoffe
X Y Überdruck im Punkt x Die Anzeige an einem Druckmessgerät, das an einem beobachteten Punkt x angeschlossen ist. Z Zulässiger Arbeitsbereich - Förderströme Der Bereich von Förderströmen oder Höhen bei festgelegten Arbeitsbedingungen der gelieferten Pumpe, der begrenzt wird durch Kavitation, Erwärmung, Schwingung, Geräusch, Wellendurchbiegung und andere ähnliche Kriterien. Zulässiger Arbeitsbereich - Kenngrößen Der durch Kavitation, Erwärmung, Schwingung, Geräusch, Wellendurchbiegung und ähnliche Kriterien begrenzte Förderstrom- oder Förderhöhenbereich, bei den festgelegten Arbeitsbedingungen, für die gelieferte Pumpe. Zulässiger Betrieb Die Grenzwerte und/oder Bedingungen, bis zu denen eine Pumpe arbeiten kann, auf Grund des Werkstoffes und der Konstruktion und Ausführung. Zulässiger Temperaturbereich der Pumpe Der Temperaturbereich von minimal bis maximal zulässiger Dauertemperatur, für den die Ausrüstung geeignet ist, für die Verwendung für das festgelegte Arbeitsfördergut bei festgelegtem Arbeitsdruck. Zwischenzuspeisungs-Förderstrom Der Förderstrom, der durch eine oder mehrere Zwischenzuspeisungen in die Pumpe fließt. Quellennachweis: Auszugsweise entsprechen die Begrifflichkeiten der DIN EN 12723. Hallo |
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